Gaming im Griff – Ihre Unterlagen

Hier finden Sie alle Unterlagen zum Kurs „Gaming im Griff“ zum Ausdrucken. Die Videos sehen Sie auf der Kursseite.

Für die acht Wochen brauchen Sie nur die 16 Wochenblätter: eines am Sonntag, eines am Mittwoch. Alles darunter ist Bonus zum Vertiefen und Nachschlagen.

Die Wochenblätter

Woche 1 · Wo stehen wir?

0.1 Mein Ausgangspunkt (Startbogen) · Sonntag
Ihre heutigen Werte zu Streit, Sorge, Gesprächsklima und Spielzeit, die Sie in Woche 8 vergleichen. PDF

1.1 Die Gaming-Ampel (Elternfragebogen) · Mittwoch
Grün, Gelb oder Rot. Bei Rot wissen Sie, dass Sie neben dem Kurs fachliche Hilfe holen sollten. PDF

Woche 2 · Was gibt ihm das Spiel?

2.1 Zeig mir dein Spiel – Interview-Leitfaden · Sonntag
20 Minuten ohne Streit, und Sie wissen, wie das Spiel funktioniert und was ihn daran fesselt. PDF

1.2 Was das Spielen meinem Sohn gibt (Bedürfnis-Karte) · Mittwoch
Sie kennen die zwei, drei wichtigsten Bedürfnisse. Sie sind die Grundlage für die Alternativen in Woche 7. PDF

Woche 3 · Beziehung zuerst

3.2 Plan: 15 Minuten Zeit zu zweit · Sonntag
Drei feste Termine für die kommende Woche stehen im Kalender. PDF

3.3 Positiv-Beobachtungsbogen · Mittwoch
Jeden Abend drei Dinge, die gut waren, und mindestens eines davon haben Sie ihm auch gesagt. PDF

Woche 4 · Gemeinsam reden

10.2 Elternteam-Absprache · Sonntag
Drei, vier Punkte, die beide Eltern mittragen. Dazu gibt es eine Fassung für getrennte Eltern. PDF

4.1 Gesprächsvorbereitung · Mittwoch
Ein vorbereitetes Gespräch mit Ziel, Einstieg und ruhigem Zeitpunkt. Geführt wird es am Wochenende. PDF

Woche 5 · Regeln, die halten

5.1a Medienvertrag 10–12 Jahre · Sonntag
Ein unterschriebener Vertrag in der Fassung für sein Alter: Zeiten, Orte, Geld, was bei Regelbruch passiert. PDF

5.1b Medienvertrag 13–15 Jahre · Sonntag
Ein unterschriebener Vertrag in der Fassung für sein Alter: Zeiten, Orte, Geld, was bei Regelbruch passiert. PDF

5.1c Medienvertrag 16–17 Jahre · Sonntag
Ein unterschriebener Vertrag in der Fassung für sein Alter: Zeiten, Orte, Geld, was bei Regelbruch passiert. PDF

5.3 Beenden-Ritual-Karte · Mittwoch
Eine Karte neben dem Bildschirm mit Vorwarnung, Rundenende und dem, was danach kommt. Getestet wird sie bis Sonntag. PDF

Woche 6 · Konsequenzen ohne Machtkampf

6.2 Wenn-dann-Plan für Konsequenzen · Sonntag
Für die drei häufigsten Regelbrüche steht vorher fest, was passiert, und Ihr Sohn kennt es. PDF

6.3 Helfer-Falle-Check · Mittwoch
Sie kennen ein, zwei Stellen, an denen Sie ab jetzt nicht mehr einspringen. PDF

Woche 7 · Lücke füllen, Kraft tanken

8.1 Alternativen-Finder (Bedürfnis → Aktivität) · Sonntag
Eine gemeinsam gewählte Aktivität, die in dieser Woche ausprobiert wird. PDF

10.3 Mein Kraftplan · Mittwoch
Zwei feste Kraftquellen in Ihrer Woche und ein Plan, was Sie tun, wenn Sie am Ende sind. PDF

Woche 8 · Dranbleiben

11.1 Rückfall-Frühwarnplan · Sonntag
Sie kennen die Risikozeiten und Warnzeichen und haben die ersten Schritte festgelegt. PDF

11.3 Meine Bilanz (Abschlussbogen) · Mittwoch
Ein Vergleich mit Woche 1 und die Entscheidung, wie es weitergeht: dranbleiben, nachsteuern oder Hilfe holen. PDF

Bonus

Im Notfall

Immer griffbereit, nicht an eine Woche gebunden.

Notruf 112 · Telefonseelsorge DE 0800 111 0 111 · AT 142 · CH 143

9.4 Notfallplan und Notfallkarte (DACH)
Nummern und erste Schritte hängen an einem festen Ort, die Karte steckt im Portemonnaie. PDF

9.1 Mein Deeskalationsplan
Ihr persönlicher Ablauf, wenn es kocht: Stoppsatz, Raum verlassen, wann es weitergeht. PDF

9.2 Eskalations-Protokoll
Ein erkennbares Muster und eine Grundlage für Gespräche mit einer Beratungsstelle oder der Schule. PDF

9.3 Vorlage: Die Ankündigung
Ein fertiger Text, den Sie Ihrem Sohn ruhig übergeben oder vorlesen. PDF

9.5 Mein Unterstützerkreis
Drei bis fünf Menschen, die Sie um Hilfe bitten können, mit konkreter Aufgabe. PDF

11.2 Hilfe-Wegweiser Deutschland, Österreich, Schweiz
Zwei Stellen in Ihrer Nähe mit Telefonnummer stehen auf dem Blatt. PDF

Zum Vertiefen

Wenn ein Thema Sie besonders betrifft.

0.3 Schnellstart-Checkliste: Die ersten drei Tage
Drei klare Tage: beobachten, ein ruhiges Gespräch, eine einzige Vereinbarung. PDF

0.4 Beobachtungsprotokoll Woche 1
Eine Woche mit Zeiten, Stimmung und Streitpunkten, die Ihnen auch bei der Ampel hilft. PDF

1.3 Beobachtungsbogen Aufmerksamkeit und Unruhe
Ein Hinweis, ob eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist. PDF

1.4 Beobachtungsbogen Stimmung
Ein Hinweis, ob Sie die Stimmung fachlich abklären lassen sollten. PDF

1.5 Beobachtungsbogen Ängste und Rückzug
Ein Hinweis, ob Angst oder Schule das eigentliche Thema sind. PDF

1.6 Schlaf-Check
Sie wissen in zehn Minuten, ob der Schlaf ein Problem ist und wo Sie ansetzen. PDF

1.7 Wie ist das bei mir? (Selbsttest für Jugendliche)
Seine eigene Einschätzung, wenn er möchte, als Anstoß für ein Gespräch. PDF

2.2 Mechanik-Check für ein Spiel
Sie können jedes neue Spiel selbst einschätzen: Rundenlänge, Belohnungsfallen, Geld, Kontakte. PDF

2.3 Beenden-Tabelle: Wie lange dauert eine Runde?
Realistische Rundenlängen für seine Spiele, gemeinsam überprüft. PDF

3.1 Beziehungskonto-Tagebuch
Zwei Wochen Überblick über Einzahlungen und Abhebungen, und das Verhältnis wird besser. PDF

4.2 Satzbaukasten für schwierige Gespräche
Zwei, drei Sätze in Ihren eigenen Worten, die Türen öffnen statt schließen. PDF

4.3 Familien-Medienkonferenz: Ablauf und Protokoll
Ein regelmäßiges Familientreffen alle 2–4 Wochen mit Protokoll. PDF

4.4 Gespräch mit der Schule
Ein vorbereitetes Gespräch mit Klassenvorstand oder Schulsozialarbeit und Absprachen, wie man sich gegenseitig informiert, auch zum Schulgerät. PDF

4.5 Absprache mit anderen Eltern und Erwachsenen
Ein paar gemeinsame Eckpunkte (Nachtruhe bei Übernachtungen, Altersfreigaben, Geschenke) mit den Eltern seiner Freunde und der Verwandtschaft. PDF

5.2 Wochenplan Spielzeiten
Eine Woche mit echten Zeiten, und kein Streit mehr darüber, wie lange es war. PDF

6.1 Belohnungsplan
Ein gemeinsam vereinbarter Plan, was sich lohnt, wenn es klappt. PDF

7.1 Ausgaben-Protokoll
Sie wissen, wie viel Geld in den letzten drei Monaten in Spiele geflossen ist. PDF

7.2 Geld-Vereinbarung
Ein unterschriebener Rahmen, in dem Ihr Sohn selbst entscheidet. PDF

8.2 Schlafprotokoll (2 Wochen)
Zwei Wochen Daten und eine gemeinsame Entscheidung über die Bildschirm-Ausschaltzeit. PDF

8.3 Eltern-Medien-Selbstcheck
Eine eigene Gewohnheit, die Sie ändern möchten. PDF

10.1 Eltern-Belastungscheck
Sie wissen, wie belastet Sie sind und ob Sie selbst Unterstützung brauchen. PDF

B.1 50 Alltagssituationen – was Sie sagen und tun können
Zur jeweiligen Situation: was dahinterstecken kann, was Sie sagen und was Sie lassen sollten. PDF

Technik und Geld

Zum Nachschlagen: Jugendschutz-Einstellungen für jedes Gerät und Kaufsperren.

5.10 Geräte-Check: alle Bildschirme im Blick
Alle Geräte stehen auf einer Liste mit festem Nachtparkplatz und zweiter Sicherung. Vorher ist vereinbart, was gilt, wenn er ausweicht (mobile Daten, Hotspot, zweites Konto, VPN, bei Freunden). PDF

5.4 Anleitung PlayStation (PS5 und PS4)
Zeitlimit, Ruhezeit, Altersfreigabe und Chat-Einstellungen sind auf dem Gerät Ihres Sohnes eingerichtet. PDF

5.5 Anleitung Xbox
Zeitlimit, Ruhezeit, Altersfreigabe und Chat-Einstellungen sind auf dem Gerät Ihres Sohnes eingerichtet. PDF

5.6 Anleitung Nintendo Switch und Switch 2
Zeitlimit, Ruhezeit, Altersfreigabe und Chat-Einstellungen sind auf dem Gerät Ihres Sohnes eingerichtet. PDF

5.7 Anleitung PC (Windows, Steam, Epic Games)
Zeitlimit, Ruhezeit, Altersfreigabe und Chat-Einstellungen sind auf dem Gerät Ihres Sohnes eingerichtet. PDF

5.8 Anleitung Handy (iPhone und Android)
Zeitlimit, Ruhezeit, Altersfreigabe und Chat-Einstellungen sind auf dem Gerät Ihres Sohnes eingerichtet. PDF

5.9 Anleitung Router (FRITZ!Box und andere)
Zeitlimit, Ruhezeit, Altersfreigabe und Chat-Einstellungen sind auf dem Gerät Ihres Sohnes eingerichtet. PDF

7.3 Checkliste Kaufsperren
Auf allen seinen Geräten gehen Käufe nur noch mit Ihrer Freigabe. PDF

Handy und Social Media

Zum Nachschlagen, wenn es nicht nur um Spiele geht.

12.1 Handy-Vereinbarung
Eine schriftliche Vereinbarung zu Zeiten, Orten und der Nacht. PDF

12.2 App-Check
Fünf Apps gemeinsam angesehen, jeweils mit einer schützenden Einstellung. PDF

Spiele-Steckbriefe

Wer das Spiel kennt, redet auf Augenhöhe und weiß, wo die Fallen liegen.

S.1 Steckbrief Minecraft
Kein Spielende. Ein Ende vereinbaren, das am Ziel hängt, nicht an der Uhr. PDF

S.2 Steckbrief Fortnite
Battle Pass und Shop, Runden bis 25 Minuten. PDF

S.3 Steckbrief Roblox
Ab 16, Robux und Chats mit Fremden. PDF

S.4 Steckbrief Brawl Stars
Kurze Runden, „nur noch eine“. PDF

S.5 Steckbrief Clash Royale
Ranglisten und Truhen. PDF

S.6 Steckbrief EA FC (Ultimate Team, FC Mobile)
Ultimate-Team-Packs, das Hauptthema beim Geld. PDF

S.7 Steckbrief Call of Duty
Ab 18, Gruppendruck in der Klasse. PDF

S.8 Steckbrief GTA
Ab 18, Online-Modus und Käufe. PDF

S.9 Steckbrief Valorant
Ab 16, Ranglisten und Spieler-Chat. PDF

S.10 Steckbrief Counter-Strike 2
Ab 16, Skins und Glücksspielnähe. PDF

Nur zum persönlichen Gebrauch. Die Unterlagen ersetzen keine Diagnose oder Behandlung.