Unten finden Sie bereits 3 Videos zu diesem Thema.
Video (8 Minuten) · Inhalt: Dr. Armin Kaser, Psychologe, KI-Avatar
Sie kennen das: Sie würden eine Frau gern ansprechen, doch der Puls rast, der Kopf ist leer, und hinterher gehen Sie das Gespräch Satz für Satz durch. Schüchternheit ist verbreitet. Wenn die Angst aber dauerhaft verhindert, dass Sie Frauen kennenlernen, ist sie ein echtes Problem – und eines der am besten behandelbaren.
Auf einen Blick
- Eine soziale Phobie haben in Deutschland pro Jahr 1,9 % der Männer (Frauen: 3,6 %) – Schüchternheit allein ist keine Krankheit3.
- Dating-Situationen fürchten 11,5 % der Menschen; von ihnen erfüllen 64 % auch die Kriterien einer sozialen Phobie1.
- Kognitive Therapie nach Clark und Wells wirkt stark: In einer Studie erfüllten danach 84 % die Diagnosekriterien nicht mehr10.

Bin ich nur schüchtern – oder ist es eine soziale Phobie?
- Schüchternheit ist häufig: In US-Befragungen hielten sich rund 40 % für chronisch schüchtern, weitere 40 % waren es früher, aber nicht mehr, nur etwa 5 % nach eigener Aussage nie4.
- Eine soziale Phobie (soziale Angststörung) liegt vor, wenn soziale Situationen fast immer Angst auslösen, gemieden oder nur mit starker Angst ertragen werden, die Angst übertrieben ist, mindestens sechs Monate anhält und deutlich belastet oder einschränkt (DSM-5)5.
- In Europa erfüllen im Lauf des Lebens rund 7 % die Kriterien2. In Deutschland sind es in einem Jahr 2,7 %: 1,9 % der Männer, 3,6 % der Frauen, bei 18- bis 34-Jährigen 4,6 %3.
- Je mehr Situationen gefürchtet werden, desto wahrscheinlicher ist eine Störung und desto größer die Einschränkung1.
Welche Situationen Männern wie Ihnen Angst machen

- Am häufigsten gefürchtet: Reden vor Publikum (21 %), sich in Besprechungen zu Wort melden (20 %), neue Leute kennenlernen (17 %)1.
- Dating-Situationen fürchten 11,5 % der Befragten – von ihnen erfüllten 64 % auch die Kriterien einer sozialen Phobie1.
- Die deutsche Behandlungsleitlinie nennt ausdrücklich „Kontakte mit dem anderen Geschlecht“ als typische Angstsituation9; auch Schüchternheitsforscher zählen Fremde, Autoritäten und das andere Geschlecht zu den schwierigsten Situationen4.
Wo liegen Sie im Vergleich zu anderen Männern?
Die Kurzform des Social Phobia Inventory (Mini-SPIN) besteht aus drei Aussagen, jeweils 0 (gar nicht) bis 4 (extrem)5:
- „Aus Angst vor Verlegenheit vermeide ich es, bestimmte Dinge zu tun oder Personen anzusprechen.“
- „Ich vermeide Aktivitäten, durch die ich im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehe.“
- „Sich zu schämen oder dumm zu wirken, gehört zu meinen schlimmsten Ängsten.“
Ab 6 von 12 Punkten besteht Verdacht auf eine soziale Angststörung5. In der deutschen Bevölkerung erreichen das je nach Altersgruppe nur 0 bis rund 5 % der Männer5. Ein Fragebogen ersetzt aber keine Diagnose. Ausführlicher ist die Liebowitz-Skala (LSAS): ab etwa 30 Punkten soziale Angst, ab 60 generalisierte Form6.

Sie wirken auf Frauen besser, als Sie denken
- Sozial Ängstliche bewerteten ihre Rede schlechter als Nicht-Ängstliche – das Publikum sah bei der Gesamtwirkung keinen Unterschied14.
- In einem Kennenlerngespräch wirkten sozial Ängstliche zwar etwas unsicherer, unterschätzten ihre Leistung aber systematisch15.
- Allgemein gilt: Nach Gesprächen mit Fremden mag uns das Gegenüber mehr, als wir glauben („Liking Gap“)16. Menschen unterschätzen, wie sehr Fremde an Kontakt interessiert sind17 und wie positiv tiefere Gespräche verlaufen18.
Was gegen soziale Angst am besten wirkt

- Eine Netzwerk-Metaanalyse mit 101 Studien und 13.164 Teilnehmenden fand die größten Effekte für Einzel-KVT; sie ist die empfohlene Erstbehandlung7.
- Am stärksten wirkte die kognitive Therapie nach Clark und Wells7. In einer Studie erfüllten danach 84 % die Diagnosekriterien nicht mehr, nach Exposition plus Entspannung 42 %, auf der Warteliste 0 %10.
- NICE und die deutsche S3-Leitlinie empfehlen KVT als erste Wahl; in der deutschen Leitlinie ist psychodynamische Therapie die zweite Option8,9. Nach NICE umfasst das Clark-Wells-Programm bis zu 14 Sitzungen à 90 Minuten über etwa vier Monate8.
- Angeleitete Selbsthilfe und Internet-KVT wirken ebenfalls deutlich (Internet-KVT: g = 0,84 gegenüber passiven Kontrollgruppen)7,13.
Kernelemente der Therapie nach Clark und Wells8 – vieles davon können Sie auch bei „bloßer“ Schüchternheit selbst üben:
- Sicherheitsverhalten weglassen (Blick meiden, Sätze vorformulieren, sich am Glas festhalten): in einer kleinen Studie (8 Patienten) senkte Exposition ohne Sicherheitsverhalten Angst und Befürchtungen stärker als Exposition allein11.
- Aufmerksamkeit nach außen richten statt auf sich selbst.
- Videofeedback: sich selbst von außen sehen, um das verzerrte Selbstbild zu korrigieren.
- Verhaltensexperimente: Befürchtungen gezielt prüfen („Wenn ich eine Pause mache, lacht sie mich aus“).
Warum es bei Frauen besonders schwerfällt
Auch Menschen ohne Angststörung setzen bei Dates mehr Sicherheitsverhalten ein als in anderen Situationen, sozial Ängstliche noch deutlich mehr – und das ging mit mehr negativen Gefühlen einher (Tagebuchstudie über 21 Tage)12. Die Methoden oben lassen sich direkt auf Kennenlernsituationen übertragen: kleine, wiederholte Schritte an Orten, wo Sie dieselben Menschen regelmäßig treffen (Verein, Tanzkurs, Chor), statt einmaliger „Mutproben“.
Viele Männer sind im Alltag gar nicht besonders schüchtern: Mit Kollegen oder Freunden reden sie ganz normal. Erst wenn eine Frau ins Spiel kommt, die ihnen gefällt, ist der Kopf leer. Je wichtiger uns etwas ist, desto größer die Angst, es zu verpatzen. Deshalb hilft es, den Anspruch zu senken: Es geht nicht ums „Flirten“, sondern darum, ins Gespräch zu kommen. Wenn die Angst so groß ist, dass Sie solche Orte ganz meiden, reicht Selbsthilfe oft nicht. Ob dann ein Flirtkurs, ein Dating-Coach oder ein Psychologe besser passt, lesen Sie auf der Seite „Flirtkurs, Dating-Coach oder Psychologe?“.
Bleibe ich für immer schüchtern?
- Schüchternheit ist nicht Introversion. Schüchternheit (Angst in sozialen Situationen) und Geselligkeit (Wunsch nach Kontakt) sind unabhängige Merkmale; viele Schüchterne wollen Kontakt, trauen sich aber nicht19,20.
- Persönlichkeit wird mit dem Alter stabiler (Test-Retest-Korrelation 0,31 in der Kindheit, 0,64 mit 30), bleibt aber veränderbar21.
- Eine Metaanalyse über 207 Studien fand deutliche Persönlichkeitsänderungen durch Interventionen (d = 0,37 in durchschnittlich 24 Wochen); am stärksten bei Menschen mit Angststörungen22.
- In einer Längsschnittstudie über 19 Jahre fanden die 15 % gehemmtesten Vorschulkinder später ihre erste feste Partnerschaft und ihren ersten Vollzeitjob, aber meist ohne psychische Probleme23. Bei zurückhaltenden Jungen dauerte es laut Pressebericht über ein Jahr länger bis zur ersten Partnerin24. Später heißt also nicht: nie.
Was Sie konkret tun können
- Die drei Aussagen oben ehrlich beantworten: Ab 6 Punkten ärztlich oder psychotherapeutisch abklären lassen – KVT wirkt gut.
- Eigene Sicherheitsverhalten auflisten und bei der nächsten Gelegenheit eines bewusst weglassen.
- Aufmerksamkeit nach außen: Im Gespräch auf das Gegenüber achten, nicht auf die eigene Wirkung.
- Nachbesprechung begrenzen: Kein stundenlanges Durchgehen des Gesprächs – Ihre Selbstbewertung ist wahrscheinlich zu streng.
- Übungsgelegenheiten wiederholen: Dieselbe Gruppe jede Woche besuchen; Speed-Dating führt selten zur Partnerin, eignet sich aber als Übung.
Häufige Fragen
Ist meine Schüchternheit eine Krankheit?
Nein. Krankheitswert hat sie erst, wenn die Angst mindestens sechs Monate anhält, deutlich belastet und Situationen gemieden werden5.
Kann ich meine Schüchternheit noch ablegen?
Ja, oft. Rund 40 % bezeichneten sich als früher schüchtern, heute nicht mehr4; Interventionen verändern Persönlichkeitsmerkmale messbar22.
Welche Therapie hilft mir bei sozialer Phobie am besten?
Einzel-KVT, besonders die kognitive Therapie nach Clark und Wells7,8,10.
Bin ich introvertiert oder schüchtern?
Introvertierte brauchen weniger Kontakt; Schüchterne wünschen sich Kontakt, haben aber Angst davor19,20.
Warum habe ich besonders bei Frauen Angst?
Dating-Situationen sind besonders bewertend; selbst Menschen ohne Angststörung nutzen dort mehr Sicherheitsverhalten12. Die deutsche Leitlinie nennt Kontakte mit dem anderen Geschlecht ausdrücklich als typische Angstsituation9.
Die Videos zu diesem Thema
Studie: Schüchtern als Kind?
Asendorpf und Kollegen haben die schüchternsten Kinder eines Jahrgangs 19 Jahre lang begleitet. Als Erwachsene hatten sie ihre erste feste Beziehung später als andere, waren aber zum allergrößten Teil psychisch unauffällig. Schüchternheit verzögert also den Start, sie macht nicht krank.
Quelle: Asendorpf, J. B., Denissen, J. J. A. & van Aken, M. A. G. (2008). Inhibited and aggressive preschool children at 23 years of age: Personality and social transitions into adulthood. Developmental Psychology, 44(4), 997–1011. doi:10.1037/0012-1649.44.4.997
Schüchterne Männer im Beruf?
Kerr, Lambert und Bem haben schüchterne schwedische Jungen bis ins Erwachsenenalter begleitet. Sie heirateten später und wurden später Väter, beruflich lagen sie mit 35 aber nicht zurück. Schüchternheit verschiebt den Zeitplan in der Liebe, sie nimmt Ihnen keine Fähigkeiten.
Quelle: Kerr, M., Lambert, W. W. & Bem, D. J. (1996). Life course sequelae of childhood shyness in Sweden: Comparison with the United States. Developmental Psychology, 32(6), 1100–1105. doi:10.1037/0012-1649.32.6.1100
Schüchtern: Wie viel später?
Caspi, Elder und Bem haben schüchterne Jungen bis weit ins Erwachsenenalter verfolgt. Sie heirateten später, wurden später Väter und fanden später in einen festen Beruf. Aber sie kamen an. Für Absolute Beginner ist das eine Frage des Wann, nicht des Ob.
Quelle: Caspi, A., Elder, G. H. & Bem, D. J. (1988). Moving away from the world: Life-course patterns of shy children. Developmental Psychology, 24(6), 824–831. doi:10.1037/0012-1649.24.6.824
Weitere Videos zu diesem Thema sind in Vorbereitung.
Wie es weitergeht
Sie möchten wissen, woran es bei Ihnen liegt? Der kostenlose Online-Test gibt Ihnen eine erste Einschätzung. Ausführliche Informationen finden Sie auf meiner Infoseite für Absolute Beginner. Und wenn Sie konkret etwas verändern wollen, können Sie ein Gespräch per Video mit mir buchen.

Quellen
- Ruscio, A. M., Brown, T. A., Chiu, W. T., Sareen, J., Stein, M. B., & Kessler, R. C. (2008). Social fears and social phobia in the USA: Results from the National Comorbidity Survey Replication. Psychological Medicine, 38(1), 15–28. https://doi.org/10.1017/S0033291707001699
- Lecrubier, Y., Wittchen, H.-U., Faravelli, C., Bobes, J., Patel, A., & Knapp, M. (2000). A European perspective on social anxiety disorder. European Psychiatry, 15(1), 5–16. https://doi.org/10.1016/S0924-9338(00)00216-9
- Jacobi, F., Höfler, M., Siegert, J., et al. (2014). Twelve-month prevalence, comorbidity and correlates of mental disorders in Germany: The Mental Health Module of the German Health Interview and Examination Survey for Adults (DEGS1-MH). International Journal of Methods in Psychiatric Research, 23(3), 304–319. https://doi.org/10.1002/mpr.1439
- Henderson, L., & Zimbardo, P. (1998). Shyness. In Encyclopedia of Mental Health. San Diego: Academic Press. http://shyness.com/wp-content/uploads/1998/encyclopedia.html
- Wiltink, J., Kliem, S., Michal, M., et al. (2017). Mini-social phobia inventory (mini-SPIN): Psychometric properties and population based norms of the German version. BMC Psychiatry, 17, 377. https://doi.org/10.1186/s12888-017-1545-2
- Mennin, D. S., Fresco, D. M., Heimberg, R. G., et al. (2002). Screening for social anxiety disorder in the clinical setting: Using the Liebowitz Social Anxiety Scale. Journal of Anxiety Disorders, 16(6), 661–673. https://doi.org/10.1016/S0887-6185(02)00134-2
- Mayo-Wilson, E., Dias, S., Mavranezouli, I., et al. (2014). Psychological and pharmacological interventions for social anxiety disorder in adults: A systematic review and network meta-analysis. The Lancet Psychiatry, 1(5), 368–376. https://doi.org/10.1016/S2215-0366(14)70329-3
- National Institute for Health and Care Excellence (2013). Social anxiety disorder: recognition, assessment and treatment (CG159). https://www.nice.org.uk/guidance/cg159
- Bandelow, B., et al. (2021). S3-Leitlinie Behandlung von Angststörungen, Version 2 (AWMF-Register 051-028). https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/051-028
- Clark, D. M., Ehlers, A., Hackmann, A., et al. (2006). Cognitive therapy versus exposure and applied relaxation in social phobia: A randomized controlled trial. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 74(3), 568–578. https://doi.org/10.1037/0022-006X.74.3.568
- Wells, A., Clark, D. M., Salkovskis, P., Ludgate, J., Hackmann, A., & Gelder, M. (1995/2016). Social phobia: The role of in-situation safety behaviors in maintaining anxiety and negative beliefs. Behavior Therapy, 26, 153–161; Nachdruck 47(5), 669–674. https://doi.org/10.1016/j.beth.2016.08.010
- Shechter Strulov, T., & Aderka, I. M. (2025). Safety behaviors during dates among individuals with social anxiety disorder. International Journal of Clinical and Health Psychology, 25(3), 100614. https://doi.org/10.1016/j.ijchp.2025.100614
- Kampmann, I. L., Emmelkamp, P. M., & Morina, N. (2016). Meta-analysis of technology-assisted interventions for social anxiety disorder. Journal of Anxiety Disorders, 42, 71–84. https://doi.org/10.1016/j.janxdis.2016.06.007
- Rapee, R. M., & Lim, L. (1992). Discrepancy between self- and observer ratings of performance in social phobics. Journal of Abnormal Psychology, 101(4), 728–731. https://doi.org/10.1037/0021-843X.101.4.728
- Stopa, L., & Clark, D. M. (1993). Cognitive processes in social phobia. Behaviour Research and Therapy, 31(3), 255–267. https://doi.org/10.1016/0005-7967(93)90024-O
- Boothby, E. J., Cooney, G., Sandstrom, G. M., & Clark, M. S. (2018). The liking gap in conversations: Do people like us more than we think? Psychological Science, 29(11), 1742–1756. https://doi.org/10.1177/0956797618783714
- Epley, N., & Schroeder, J. (2014). Mistakenly seeking solitude. Journal of Experimental Psychology: General, 143(5), 1980–1999. https://doi.org/10.1037/a0037323
- Kardas, M., Kumar, A., & Epley, N. (2022). Overly shallow?: Miscalibrated expectations create a barrier to deeper conversation. Journal of Personality and Social Psychology, 122(3), 367–398. https://doi.org/10.1037/pspa0000281
- Crozier, W. R. (2002). Shyness. The Psychologist, 15(9), 460–463. https://cms.bps.org.uk/sites/default/files/2022-11/shyness.pdf
- Tang, A., Beaton, E. A., Schulkin, J., Hall, G. B., & Schmidt, L. A. (2014). Revisiting shyness and sociability: A preliminary investigation of hormone–brain–behavior relations. Frontiers in Psychology, 5, 1430. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2014.01430 (zu Cheek & Buss, 1981, JPSP, 41, 330–339)
- Roberts, B. W., & DelVecchio, W. F. (2000). The rank-order consistency of personality traits from childhood to old age. Psychological Bulletin, 126(1), 3–25. https://doi.org/10.1037/0033-2909.126.1.3
- Roberts, B. W., Luo, J., Briley, D. A., Chow, P. I., Su, R., & Hill, P. L. (2017). A systematic review of personality trait change through intervention. Psychological Bulletin, 143(2), 117–141. https://doi.org/10.1037/bul0000088
- Asendorpf, J. B., Denissen, J. J. A., & van Aken, M. A. G. (2008). Inhibited and aggressive preschool children at 23 years of age: Personality and social transitions into adulthood. Developmental Psychology, 44(4), 997–1011. https://doi.org/10.1037/0012-1649.44.4.997
- Dennissen, J. J. A., Asendorpf, J. B., & van Aken, M. A. G. (2008). Childhood personality predicts long-term trajectories of shyness and aggressiveness in the context of demographic transitions in emerging adulthood. Journal of Personality, 76(1), 67–99. https://doi.org/10.1111/j.1467-6494.2007.00480.x (Zahl „über ein Jahr“ laut ScienceDaily, 21.03.2008)
Inhalt: Dr. Armin Kaser, Psychologe, KI-Avatar